Willkommen beim SCStM!


Das gibt es von uns zu berichten:






Segler sehen sich Naturparkhaus an  
vom 20. November 2017

Das neue Naturparkhaus am Mardorfer Uferwegs haben sich die Teilnehmer des Grünkohlessens vorweg als Ziel vorgenommen - organisiert vom Ehepaar Unrau. Die Wanderung hatte morgens allerdings schon an der Alten Moorhütte begonnen, wobei der drohende Regen dann doch weitgehend ausblieb. Die geplante Führung beim Naturpark musste aus Krankheitsgründen ausfallen, doch so erkundeten die Besucher vom SCStM die Ausstellung auf eigene Faust. Zum anschließenden Essen kamen dann noch weitere Mitglieder dazu, so dass mehr als 20 sich im Fischerstübchen die herbstliche Spezialität schmecken ließen. Der Rückweg zu den Autos, den die Mehrheit dann noch antreten musste, war eine gute Gelegenheit für einen Verdauungsspaziergang.

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Saison bleibt ohne Clubmeister  
vom 26. September 2017

Beim Sommerfest blies es zu stark, dafür war der Teich beim Absegeln dann spiegelglatt. Damit war die letzte Chance vertan, noch einen Clubmeister zu ermitteln. Dennoch wurde der Tag noch schön: Überwiegend mit Motorkraft bewegten sich zehn Schiffe aufs Wasser, um sich in Päckchen zu legen und gemeinsam Kaffee zu trinken. Nach der Rückkehr wurde der gespendete Clublaser für die Jugendgruppe auf den Namen Stöpsel getauft. Für den Abend hatten Bödekers ein leckeres italienisches Büfett bei der Clubwirtin des HYC geordert. So wurde bei guter Stimmung gefeiert - wenn auch ohne Pokale verteilen zu können.

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Nach Pause ist Kästing wieder Sieger vom 3. September 2017

Im vergangenen Jahr musste wegen zu wenig Anmeldungen abgesagt werden, nun war das Laser-Match Race wieder eine schöne Sache. Und zwar, weil sich das Feld kurzfristig noch auf acht Starter vergrößert hatte und die befürchtete Flaute dann doch noch einem sehr annehmbaren Wind wich. Klaus Kästing blieb schon in der Vorrunde ohne Niederlage und traf dann auf Niels Schöber, der in Gruppe B auf den zweiten Platz gelangt war. Kästing gelang aber der Finaleinzug gegen ihn. Dort traf er auch Wilhelm Nordmeier, den er in der Vorrunde schon besiegt hatte, der sich als Gruppenzweiter im Halbfinale aber gegen Julian Becker durchgesetzt hatte.

Der jugendlicher Segler aus der Opti-Gruppe erntete viel Respekt, als er sich in der Gruppe B den Gruppensieg sicherte. Bei dem leichten Wind hatte er allerdings auch Vorteile gegen die größeren Gegner. Im Finale gegen Nordmeier ließ Klaus Kästing nicht mehr anbrennen und gewann das Halbmodell. Für alle gab es noch Schokolade.



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SCHan-Regatta folgt erst auf Kaffee  
vom 21. August 2017

Auch bei der Sommerregatta des SCHan blies der Wind ziemlich stark, so dass zunächst ein Kaffeetrinken bei den Nachbarn angesagt war. Obwohl es nicht wesentlich abgeflaut hatte, gingen dann elf Boote an den Start, darunter die Mannschaften Bernd und Veronica Lücke (Neptun 20) sowie Sven Sokoll und Hans Wetzig (M 22) vom SCStM, jeweils unter gerefften Segeln. Neun Mannschaften kamen nach der Runde um den Wilhelmstein wieder durch das Ziel am SCHan, von denen nach berechneter Zeit die BM-Jolle mit Dirk Hausenberg an der Pinne sich den Sieg sicherte. Hinter den beiden zeitgleichen Zweitplatzierten (Peer Wedderwille, Laser, und Familie Müh, R-Boot) ersegelten Sokoll und Wetzig sich den vierten Platz in der Berechnung. Lückes kam auf den achten Rang.

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Nur Jugend findet einen Sieger 
vom 13. August 2017



Der Dauerregen bei Temperaturen um 15 Grad hat am Tag des Sommerfestes weder für Jugend noch für die Erwachsenen Clubregatten zugelassen. Das abendliche Sommerfest musste dann mit knapp 40 Teilnehmern auch in der Messe gefeiert werden, mit Büfett, das die Familie Sokoll organisiert hatte. Die Jugend hatte sich auf Sonntag vertagt, und so gingen dann bei Sonnenschein auch fünf Segler an den Start. Nach den ersten Umstiegen aus der Optiklasse war das Feld gemischt: Felix Sokoll war mit dem Laser 4.7 mit dabei und gewann nach berechneter Zeit den Jugendpokal als Gesamtsieger. Julian Becker kam als erster der Opti-Starter ins Ziel und erhielt den Opti-Pokal. Die Erwachsenen müssen nun noch bis zum Absegeln am 23. September warten, dann soll die Clubmeisterschaft auch ausgetragen werden. Allerdings gibt es am Sonnabend, 19. August, schon die Möglichkeit, an der Sommerregatta des SCHan teilzunehmen. Treffen ist um 13 Uhr.



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Sechs Dickschiffe runden die Insel  vom 20.5.2017



Nach dem späten Saisonstart, der schon beim Ansegeln kein Segeln möglich machte, waren auch bei der Dickschiffregatta nur sechs Boote am Start. Den Westwind nutzten Wilhelm Nordmeier und Hans Wetzig als Regattaleiter, um das Feld mal wieder um den Wilhelmstein zu schicken. Unterwegs frischte der Wind von knappen drei auf schöne vier Beaufort auf, bei Sonnenschein ein schönes Dickschiffsegeln. Nach Yardstick lagen am Ende Reinhard Kürten und Wilhelm Unrau mit dessen P-Boot vorn. Den Preis für das beste Kielschiff sicherten sich Sven und Dieter Sokoll auf der M 22 der Junioren. Michael Römer und Annette Radke, einzige Teilnehmer vom SCHan, ersegelten sich mit dem P-Boot den Mittelpokal.



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Franzmann gewinnt bei den O-Jollen vom 7.5.2017




Drei Wettfahrten mit vielen Winddrehern am Sonnabend, Flaute am Sonntag: Das waren am 6. und 7. Mai die Rahmenbedingungen der 54. Silbernen Seerose des Segel-Clubs Steinhuder Meer. Die größte Flotte mit 44 Meldungen stellten dabei die O-Jollen, bei denen der langjährige Klassenchef Roland Franzmann von der Seglerkameradschaft Scheppen sich deutlich den Sieg sicherte vor Kay Nickelkoppe vom Seglerclub Schwielochsee und Axel Forstmann vom Schaumburg-Lippischen Seglerverein, der als bester Starter der Steinhuder Flotte den Wilhelm-Nordmeier-Gedächtnispokal mitnahm. Unter den ersten 10 platzierten sich auch seine Vereinskameraden Johannes Schulte (5.) und Harry Voss (6.). Bester Starter der Gastgeber war Detlef Munke auf dem 11. Platz, dabei waren auch Alfred Zerfass (32.) und Siegfried Hupe (39.).
Mit drei gewonnenen Wettfahrten gab es unter den 21 Laser Radial keinen Zweifel am Sieg von Felix Laukhardt vom Segelclub Undine aus Offenbach. Die nächsten Plätze belegten Luca Rixgens (Segelclub Ville) und Leo Christopher Koyama (Naturfreunde Braunschweig). Vom Steinhuder Meer schnitt Bjarne Lock (Segler-Verein Großenheidorn) mit seinem 5. Platz am besten ab, aus dem gleichen Verein kommen auch Ole und Lina Kristin Fischer auf den Plätzen 7 und 8. Die Viertplatzierte Tabea Mittmann erhielt die Gläserne Seerose als beste Steuerfrau.
Mit nur neun Startern wurden im Laser Standard dieses Mal die Bedingungen für eine Ranglisten-Regatta leider knapp nicht erfüllt. Pokale verteilte Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier aber trotzdem. Den Seerosenteller bekam Philipp Roitsch vom Norddeutschen Regatta-Verein . Der Zweitplatzierte Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer war nicht nur bester einheimischer Starter, sondern erhielt auch den Master-Pokal in der Wertung der Segler über 35 Jahren. Drittplatzierter wurde Mladen Gomercic (Wassersport-Club Gifhorn).
Nach der Segelei am Sonnabend hatten die Teilnehmer sich am Abend wieder bei einem Spanferkel stärken können. Leider konnte dem dann aber keine weitere Wettfahrt mehr folgen.




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Ehrung für Christiane Opitz vom 26.2.2017




Mehr als drei Stunden hat die Hauptversammlung 2017 gedauert - dazu beigetragen habem wieder leidenschaftliche Diskussionen rund um den Steg. Zumindest fand sich mit Wolfgang Dressel, Rainer Samtlebe und Axel Wentzel ein Team, das sich künftig gemeinsam mit dem bisherigen  Stegwart Florian Nordmeyer um den Stegbau kümmern wird. So musste auch nicht darüber befunden werden, den Stegbau ganz in professionelle Hände zu geben.
Allerdings gibt es in der Mitgliedschaft durchaus Stimmen, die daran zweifeln, dass der Steg langfristig noch mit eigener Arbeit aufgebaut werden kann. Andererseits rücken aber immer wieder auch Jüngere nach - gerade angesichts der derzeit recht großen Jugendgruppe.
Eine Mehrheit fand in dem Zusammenhang ein Antrag des langjährigen Stegwarts Dieter Nordmeyer, den Obolus für nicht geleistete Arbeitsstunden auf 20 Euro pro Stunde, ohne Entschuldigung sogar auf 30 Euro pro Stunde zu verdoppeln. Den Vorschlag des Vorstandes, beim Arbeitsdienst der Familienmitgliedschaften weniger Stunden für die Partner einzufordern folgte die Versammlung nicht. Statt dessen wurde beschlossen, die vorhandenen Arbeitsstunden auch für Aufgaben abseits des eigentlichen Stegbaus einsetzen zu können.
Beschlossen wurde ein Stromversorgung für die Steglieger, allerdings zunächst nur mit einer Säule in Höhe des Bollwerks. Da unsere Motorsäge weiterhin verschwunden ist, wird Ersatz beschafft. Außerdem wird im Lauf des Jahres das Schließsystem der Clubanlagen ausgetauscht. Für die Ausrichtung der Jahrestermine fanden sich Paten - doch die Nikolausfeier ist noch vakant.
Geehrt wurde bei der Versammlung Christiane Opitz, die schon als Kind in den Club gekommen ist und so mit 40 Jahren ihr Anrecht für eine goldene Nadel voll hat. Als neue Mitglieder aufgenommen wurden  Siegfried Hupe (Vollmitgliedschaft), Axel Wentzel und Kati Nitsch mit Mascha Wentzel (ausübende Familienmitgliedschaft),  Christina Myrdacz (fördernd) und Benedikt Murlowski (Kind).






Kinder treten vor den Rotmantel vom 4.12.2016




Ein Gedicht, ein gesungenes Lied, ein Stück auf einem Instrument: Bei der Nikolausfeier haben die meisten Kinder dem Mann im roten Mantel wieder einen adventlichen Dank für ihr Geschenk aus dem Sack dargeboten. Doch auch die Erwachsenen haben in der Zeit des Wartens gemeinsam kräftig gesungen. Mit der Nikolausfeier ist das Jahr nun fast um - allerdings ist noch eine Silvesterfeier geplant.

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Förster erklärt den Wald vom 13.11.2016




Zwei Wochen nach einem sehr unkomplizierten Stegabbau hat das erste Wintervergnügen auf dem Programm gestanden: Eine Gruppe vom Clubkameraden hat bei Bad Nenndorf eine Runde durch den Deister gedreht und dabei vom ehemaligen Oberförster Ewald Homburg viel Wissenswertes über Natur und Bewirtschaftung gelernt. Anschließend stießen noch einiges Clubmitglieder hinzu, so dass rund 25 Teilnehmer gemeinsam den köstlichen Grünkohl in der ebenso urigen Mooshütte essen konnten. Für ihre Programmwahl haben Doris und Bernd Niermann viel Lob gehört.

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Felix schafft den Hattrick  vom 18.9.2016


Nach mehreren gescheiterten Anläufen ist heute beim Kindersegeln der Optipokal ausgesegelt worden. Seinen dritten Sieg hintereinander sicherte sich dabei Felix Sokoll, obwohl seine Schwester Henrike an der ersten Tonne vor ihm gelegen hatte. Den dritten Platz belegte Philipp Nülle vor Leonie Opitz.

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Laser-Match Race fällt aus  vom 18.9.2016

Nur zwei Meldungen gab es für das Laser-Match Race am 10. September - daraufhin ist die Veranstaltung in diesem Jahr ausgefallen. Es wäre aber auch sehr wenig Wind gewesen.




Kleine Delegation beim SCHan
 
vom 18.9.2016

Bei der nachgeholten Sommerwettfahrt des SCHan hat nur Dieter Nordmeyer vom SCStM teilgenommen, dazu kamen acht Besatzungen von den Gatgebern. Nach einem Unwetter segelten die Teilnehmer einen Kurs um den Wilhelmstein. Peer Wedderwille und Sibylle Mussgnug gewannen im FD vor Dirk Horstenkamp (Contender). Dieter Nordmeyer kam auf den neunten Rang.





Zuckerhut-Musik unterhält zum 95.
 
vom 29.8.2016

Die Türen geöffnet für Besucher hat der Segel-Club am Sonntag bei einem musikalischen Frühschoppen. Anlass war das 95-jährige Bestehen in diesem Jahr. Für angenehme Musik sorgte das Trio Zuckerhut aus Hannover. Viele Mitglieder versorgten die Gäste an Grill, Brötchenstand, Bierwagen und Kuchenbüfett, wegen der hohen Temperaturen blieb der Besuch allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück. Bei einem Glücksrad und einer Hüpfburg konnten sich auch die Kinder vergnügen. Wie meistens bei solchen Anlässen schauten auch ehemalige Mitglieder einmal wieder vorbei. Bei einer Bilderpräsentation zur Clubgeschichte konnten auch sie mit den aktuellen Mitgliedern in Erinnerungen schwelgen.



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Zerfass verteidigt Titel bei viel Wind vom 14.8.2016



Wie im Vorjahr hat Jürgen Zerfass mit seiner O-Jolle sich den Sieg bei der Clubmeisterschaft gesichert. Bei vier bis fünf Beaufort ging nur ein Feld von neun Startern auf den Kurs Wilhelmstein und zurück, nachdem die Opti-Regatta schon um eine Woche verschoben worden war. Auf die nächsten beiden Plätze kamen Klaus Kästing und Beate Sokoll, beide im Laser. Sven und Dieter Sokoll sicherten sich in der M 22 Fluchtversuch sowohl den Kielbootpreis als auch den Mittelpokal.



Nach Kaffeetrinken und Siegerehrung gingen die Anwesenden auf den Steg für eine Taufe: Doris und Bernd Niermann haben ihre neue Dehlya 22 Susie Q genannt. Für Aufsehen sorgte eine gemeinsame Aktion von vier Bootsbesatzungen, die Hannes Spitta vortrug:

Lieber Bernd, liebe Doris,
wir , die Crewmitglieder der „Phage“, der „Sausebraus“, der „Rabauke“ und der „Übeltäter“, sind heute zur Taufe Eurer Delia gekommen. Wir wünschen Euch für Eure „ Susie Q „ immer einen guten Wind und eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Für das Befahren des „Steinhuder Meeres“ mit seinen gefährlichen Untiefen und den schwarzen Wanderdünen unter Wasser haben wir Euch als Taufgeschenk einige Hilfsmittel mitgebracht.
Als erstes ist dies ein Anker. Mit ihm könnt Ihr an jeder Stelle auf dem Meer anhalten und nach dem Rechten schauen.
Zur Orientierung auf dem Meer übergeben wir Euch auch eine Seekarte des künftigen Segel­revieres mit allen wichtigen Eintragungen.
In der Navigationsbox findet ihr dann wichtige Dinge zur Navigation und einen Kompass, der euch immer den richtigen Kurs angibt.
Das ist besonders wichtig, da es mitten auf dem Meer eine schreckliche Insel gibt, die man in sicherem Abstand umfahren muß. Auf der Insel sitzt nämlich Graf Wilhelm mit der „Sausebraus“ . Halt Wahrschau, sonst raubt er Dir die Maus(i).
An anderer Stelle mündet ein Kanal in das Meer. Auch hier halt Wahrschau auf die „Übeltäter“. Sie segelt immer blind ins Meer.
Wenn Du endlich zur Ruhe kommst und der Sonnengott Rah Dir wohlgesonnen ist, dann wirf Anker im Ostenmeer. Hier gönne Dir und der Crew ein kühles Bad, doch hab acht auf die Phagen, die ärgern euch dort beim Baden.
Nun allzeit gute Fahrten, das wünschen Euch die Paten.

Beim Sommerfest mit rund 40 Teilnehmern wurde zum Ende vom harten Kern auch wieder das Tanzbein geschwungen.

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Regatta fällt aus vom 5.8.2016

Der SCHan hat die gemeinsame Sommerregtta am 6. August wegen eines Todesfalls abgesagt.

NEUER TERMIN: 4. September, 12 Uhr.




R-Boot segelt zum Sieg vom 18.6.2016



Die gemeinsame Dickschiffregatta mit den Nachbarn hat auch das einzige Team vom SCHan gewonnen: Das R-Boot von Müh/Müh/Herrig kam nach einer Runde um den Wilhelmstein nicht nur weit vor allen anderen ins Ziel, sondern lag auch nach berechneter Zeit vorn. Den zweiten Platz sicherten sich Dieter und Ina Sokoll (M22). Weil der Wanderpreis für den Sieger nicht an Jollenkreuzer vergeben soll, nahmen sie auch diesen sowie den Biga-Preis mit. Das war nicht alles: Dirk Herrig hatte zudem einen neuen Preis für den Gesamt-Zweiten gestiftet, den die Sokolls auch noch mitnahmen.
Eigentlich hätte der Jollenkreuzer-Preis bei nur zwei gestarteten Schiffen nicht vergeben werden dürfen. Da die Gesamtsieger dann ohne Wanderpreis geblieben wäre, wurde aber entschieden, dass der Jollenkreuz in dieser Ausnahmesituation doch an das R-Boot überreicht werden sollte.
Den Mittelpreis holte sich unter neun gestarteten Booten das Gespann Hans und Beate Wetzig (P-Boot). Für den Steuermann des Letzten, in dem Fall Hannes Spitta, stiftete Bernd Lücke eine rote Laterne, die um den Hals zu tragen ist.



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Munke, Leinert und Parlow sind Meister vom 24.4.2016



Drei Meistertitel sind bei der Segelregatta Silberne Seerose des Segel-Club Steinhuder Meer am Wochenende 23. und 24. April 2016 auf dem Steinhuder Meer vergeben worden. Bei niedrigen Temperaturen sowie kräftigem und zum Teil auch drehendem Wind an beiden Tagen waren insgesamt 80 Boote an den Start gegangen, darunter auch jeweils zwei Gäste aus den Niederlanden und Dänemark. Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier ließ am Sonnabend drei und am Sonntag eine Wettfahrt segeln.
In der Laserklasse mit 25 Gestarten sicherte sich Sören Leinert vom Segelverein Circonia Storkow den Gesamtsieg und damit auch den Seerosenteller. Norddeutscher Distriktmeister wurde jedoch der Zweiplatzierte Nick Heuwinkel vom Segel-Club Mardorf (SCMa) vor dem Gesamtdritten Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen und Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer, der als Gesamt-Fünfter auch den Masterpokal für den besten Segler über 35 Jahre erhielt. Vom Steinhuder Meer waren auch noch Matthias Garzmann (Hannoverscher Yacht-Club/HYC, 9.) und  Philipp Sudbrack  (Baltische Segler-Vereinigung, 21.) mitgesegelt.
In der Laser-Radial-Klasse wurde der Gesamtsieger Tim Parlow vom Norddeutschen Regatta-Verein (NRV) zugleich auch Norddeutscher Distrikmeister vor dem Geamt-Dritten Leonhard Hanisch (NRV) und Philipp Steenbuck vom Segelclub Salzgitter, in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz. Unter 26 Startern sicherte sich Tim Conradi (Duisburger Yacht-Club) den zweiten Gesamtrang. Lina Kristin Fischer vom Segler-Verein Großenheidorn (SVG, 8.) wurde als beste Steuerfrau mit der Gläsernen Seerose ausgezeichnet. Für Pia Kuhlmann vom Schaumburg-Lippischen Segler-Verein (SLSV) reichte es trotz eines Wettfahrtsieges und eines zweiten Platzes nur für Rang 14, weil das Schiedsgericht sie in der dritten Wettfahrt disqualifizierte. Im Feld von 26 Startern waren außerdem Lena Marie Weißkichel (SVG, 15.) und Maike Heuwinkel (SCMa, 17.) dabei.
In der O-Jolle musste Detlef Munke von den Gastgebern sich nach zwei Siegen in den Vorjahren dieses Mal mit dem fünften Platz begnügen. Trotzdem ging er mit zwei Pokalen nach Hause: Als Landesmeister und als bester Teilnehmer der Steinhuder Flotte. Den Gesamtsieg aber ersegelte sich Kai Mölders vom Sport-Segel-Club Diemelsee vor Göran Freise (Wassersportverein Buckau Fermerslebe) und Jörg Legien (Yacht-Club Bayer Leverkusen). Unter 29 Startern waren diese Einheimischen: Olaf Bertallot (HYC, 5.), Dr. Axel Forstmann (SLSV, 9.), Harry Voss (SLSV, 11.), Armin Nietert (SLSV, 13.), Johannes Schulte (SLSV, 16.), Uwe Hennings (HYC, 18.), Franz Dänekas (SLSV, 20.), Karl-Erich Smalian (Steinhuder Segler-Vereinigung, 21.), Walter Philipp (Yacht-Club Niedersachsen, 23.), Frank Bühmann (SLSV, 28.).



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Ereignisreiches Jahr steht bevor vom 7.2.2016

Zu Beginn eines ereignisreichen Jahres haben die Mitglieder sich heute bei der Hauptversammlung getroffen. So wird es zwei Veranstaltungen zum 95-jährigen Bestehen geben, einen Weserausflug am 4. Juni und einen Frühschoppen am 28. August. Außerdem segeln die Teilnehmer bei der Silbernen Seerose in allen Klassen um Meistertitel, so dass wir auf eine besonders gute Beteiligung hoffen.
Geehrt wurden Manfred Puchmüller und Gerd Münster für jeweils 40-jährige Mitgliedschaft. Die Familie Schrage wurde neu aufgenommen.Im Vorstand gab es keine Veränderungen.
Die Jahrestermine sind der aktualisierten Liste zu entnehmen.





Munke wiederholt Seerosen-Sieg
vom 10.5.2015

Bei der 52. Silbernen Seerose auf dem Steinuder Meer sind am 9. und 10. Mai zwei Landesmeistertitel vergeben worden. In der Klasse Laser Standard erreichte das der Gesamt-Zweite Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen. Nico Steenbuck vom Segel-Club Salzgitter, überlegener Gesamtsieger in der Klasse Laser Radial, ist jetzt zugleich Landesjugendmeister.
In der O-Jollen-Klasse konnte Detlef Munke vom ausrichtenden Segel-Club Steinhuder Meer seinen Vorjahressieg wiederholen und sicherte sich damit auch den Wilhelm-Nordmeier-junior-Gedächtnis-Pokal für den besten einheimischen Segler. Drei der vier Wettfahrten konnte er zum Teil deutlich für sich entscheiden, ein zweiter Platz kam nicht in die Wertung. In dem Lauf gewann Wolfgang Höfener (Seglervereinigung Hüde), der auf den zweiten Platz kam vor Harry Voss vom Schaumburg-Lippischen Seglerverein (SLSV). Vom Steinhuder Meer kamen auch Olaf Bertallot vom Hannoverschen Yachtclub (6.) und Axel Forstmann (SLSV, 7.) auf vordere Plätze. Wegen des recht starken Windes von gut fünf Beaufort an beiden Tagen waren nur 22 Boote zumindest einmal an den Start gegangen, auch einige Kenterungen waren zu verzeichnen.
Auch im Laser Standard war der Gewinner wieder der gleiche: Noel Gonseth vom Norddeutschen Regatta-Verein lag in allen vier Läufen vorn. Hinter Engelke folgte vom Segel-Club Mardorf (SCMa) Nick Heuwinkel. Zu den zehn Gestarteten zählte auch Uwe Bredthauer vom SLSV, der als Neunter auch die Master-Wertung ab 35 Jahren gewann.
Im Laser Radial folgten auf Steenbuck Ansgar von Velsen-Zerweck vom Flensburger Segel-Club und Thomas Laukhardt vom Segel-Club Undine. Philipp Sudbrack von der Baltischen Segler-Vereinigung kam auf Platz 4. Ebenfalls vom einheimischen Revier nahm Maike Heuwinkel (SCMa) teil, die auf Platz 7 zugleich die Gläserne Seerose für die beste Steuerfrau erhielt. Bis zu 11 Starter waren mitgesegelt.
Die Wettfahrtleitung um Wilhelm Nordmeier hatte drei Wettfahrten für Sonnabend und eine für Sonntag angesetzt. Für Sonnabendabend hatte der Segel-Club Steinhuder Meer zudem zum Spanferkelessen eingeladen, das wie in den Vorjahren gut angenommen wurde.

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Munke gewinnt heimische Regatta
vom 11.5.2014



Nach mehr als 30 Jahren hat erstmals wieder ein Segler des Segel-Clubs Steinhuder Meer die heimische Silberne Seerose gewonnen. Detlef Munke gelang der Coup in der O-Jolle bei der 51. Auflage der Ranglistenregatta am 10. und 11. Mai. Bei 32 Meldungen in dieser Klasse  verwies er Vorjahressieger Göran Freise (Wassersportverein Buckau-Fermersleben) auf den zweiten Platz. Roland Franzmann (Seglerkameradschaft Scheppen) ersegelte sich Platz 3. Vom Steinhuder Meer kamen auch Axel Forstmann (5.) und Harry Voss (6., beide Schaumburg-Lippischer Segler-Verein, SLSV) unter die ersten zehn. Alfred Zerfass vom SCStM belegte Platz 25.
In der olympischen Laser-Standard-Klasse war die Seerose in diesem Jahr zugleich die Landesmeisterschaft. Diesen Titel sicherte sich Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen, der unter 20 gemeldeten Schiffen im Gesamtklassement den vierten Rang erreichte. Vor ihm platzierten sich Sieger Leah-Noel Gonseth (Norddeutscher Regatta-Verein, NRV), Roger Schulz (Segel-Klub Bayer Uerdingen) und der Dritte Jerome Peck (Duisburger Kanu- und Segelclub). Schulz war zugleich der beste in der Master-Wertung der Segler über 35 Jahre war. Segler vom Steinhuder Meer waren nicht auf vorderen Plätzen.
23 Segler hatten für die Klasse Laser Radial gemeldet. Der Sieger hieß am Ende Jens Hendryk Thiele (Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See), der mit Nikolas Claussen und Maurice Oster zwei Konkurrenten vom NRV hinter sich ließ. Beste heimische Segler wurden Nick Heuwinkel (Segel-Club Mardorf, 4.), Kai Erik Thies (Seglerverein Großenheidorn, 5.), und Uwe Bredthauer (SLSV, 8.). Die Gläserne Seerose für die beste weibliche Seglerin im Feld erhielt die Gesamtsechste Martje Uecker (Eider-Yacht-Club).
Die Wettfahrtleitung vom Segel-Club Steinhuder Meer hatte die Teilnehmer in den drei Bootsklassen schon am Sonnabend drei der ausgeschriebenen vier Wettfahrten segeln lassen. Am Sonnabend ließ der starke Wind nur einen verspäteten Startversuch zu, der dann aber abgebrochen worde, weil es erneut kräftig aufgefrischt hatte.

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Freise, Bredthauer und Thies gewinnen Jubiläumsregatta  vom 5.5.2013

Göran Freise, Uwe Bredthauer und Kai Erik Thies heißen die Sieger der 50. Silberne Seerose. Der Segel-Club Steinhuder Meer (SCStM) hat diese Ranglistenregatta in den Bootsklassen O-Jolle, Laser und Laser Radial am Wochenende 4./5. Mai ausgetragen. Weil am Sonntag der Wind fehlte, konnten allerdings nur drei von vier geplanten Wettfahrten gesegelt werden.

Das größte Feld stellten die O-Jollen, von denen 38 an den Start gingen. Göran Freise vom Wassersportverein Buckau Fermersleben aus Magdeburg ersegelte sich die Plätze 1, 9 und 4 und lag damit am Ende an der Spitze. Detelf Munke vom gastgebenden SCStM erreichte den zweiten Platz und war damit bester Teilnehmer aus der Steinhuder O-Jollen-Flotte. Vorjahresgewinner Frank Bühmann (Schuamburg-Lippischer Segler-Verein, SLSV) konnte sich dieses Mal den dritten Preis sichern. Weitere Segler vom Steinhuder Meer in der vorderen Hälfte waren: 7. Harry Voss (SLSV); 12. Axel Forstmann (SLSV); 19. Alfred Zerfass (SCStM).

In der Laser-Klasse hat ein Steinhuder souverän gewonnen: Uwe Bredthauer vom SLSV erwies sich mit zwei Wettfahrtsiegen und einem zweiten Platz als bester der 18 gestarteten Teilnehmer. Er verwies Kai Bertallot (Flensburger Segel-Club) und Timm Schöning (Kieler Yacht-Club) auf die nächsten Plätze und sicherte sich zugleich auch den Pokal in der Master-Wertung für Segler über 35 Jahre. Als weiterer Einheimischer ersegelte sich auch Vorjahressieger Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer auf Platz 4 noch einen der vorderen Ränge.

Einen Dreifach-Erfolg feierten die Segler vom Steinhuder Meer in der Bootsklasse Laser Radial. Kai Erik Thies vom Segler-Verein Großenheidorn entschied die Regatta für sich, dahinter folgte Pia Kuhlmann vom SLSV. Sie bekam die Gläserne Seerose für die beste Frau im Feld. Nick Heuwinkel vom Segel-Club Mardorf komlettierte das Trio unter insgesamt 16 Startern.

Die 50. Auflage der Silbernen Seerose nahm der Gastgeber SCStM am Sonnabend zum Anlass für einen Empfang mit Teilnehmern und weiteren Gästen aus der Segelszene. 1964 hatte die Regatta zunächst mit den O-Jollen begonnen, für die Seerose bis heute eine hochrangige  Schwerpunktregatta ist. In den siebziger Jahren kamen die Laser als Klasse hinzu, in den neunziger Jahren dann auch noch die Laser mit dem kleineren Radial-Rigg.

Der Vorsitzende Sven Sokoll unterstrich in seiner Rede, dass eine solche Regattatradition nur dank des großen Engagements im Verein und der engen Kooperation der Segelvereine am Steinhuder Meer möglich geworden ist. Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier blickte in einem Talk auf die Entwicklung der Seerose in den vergangenen Jahrzehnten zurück. Daran beteiligten sich die erfolgreichen O-Jollen-Segler Niels Schlieker und Jürgen Zerfass, der langjährige Wettfahrtleiter Jürgen Zerfass, O-Jollen-Klassenchef Roland Franzmann und Uwe Bredthauer, der schon seit 1982 im Laser mitsegelt.


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Stegaufbau im Schnelldurchgang
 
vom 2.4.2012

Andre Dietzel hat den Aufbau unseres Hauptsteges in einem beeindruckenden Zeitrafferfilm dokumentiert - zu finden ist der Clip auf YouTube unter der Adresse http://www.youtube.com/watch?v=laVaBmqc4SM.




Musik und Comedy zum 90.  vom 4.9.2011

Bei einem Frühschoppen hat der SCStM am 4. September sein 90-jähriges Bestehen mit vielen Gästen gefeiert. Die Band Carry Me und der Comedian Thorsten Hitschfel sorgten für die Unterhaltung dabei. Nachdem am frühen Morgen noch Regen und schlechte Wettervorhersagen auf die Stimmung der Organisatoren gedrückt hatte, blieb es dann doch trocken, am Ende schien sogar die Sonne äußert freundlich. In einer sehr entspannten Atmosphäre verlebten Mitglieder und Gäste eine schöne Zeit. Die Kinder standen am Glücksrad Schlange oder vergnügten sich auf einer Hüpfburg.

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Segler verlassen Stammrevier  vom 26.6.2011

Auf der Qualle

25 Mitglieder des Segel-Clubs Steinhuder Meer haben am Sonnabend, 25. Juni, ihr gewohntes Revier verlassen. Von Bord des eigens gecharterten Segelschiffs Qualle aus hatten sie Gelegenheit, die beeindruckende Windjammerparade bei der Kieler Woche zu beobachten.

Nach der Anreise mit dem Bus gingen die Steinhuder Segler an Bord und konnten dann im großen Pulk mit bekannten Großseglern wie der „Alexander von Humboldt“ und der „Sedov“ über die Kieler Förde auf die Ostsee segeln. Auch das Geschehen auf den Regattabahnen vor dem Sporthafen Schilksee ließ sich zeitweise gut beobachten. Nach der Umkehr machte das Schiff am Nachmittag wieder in Kiel fest. Die Ausflügler sahen sich noch das rege Festtreiben auf der Kiellinie an und kehrten dann in die Heimat zurück.

Anlass für den Ausflug war das 90-jährige Bestehen des SCStM in diesem Jahr. Am Sonntag, 4. September, werden die Feiern mit einem öffentlichen Frühschoppen mit Musik und Comedy von 11 bis 15 Uhr fortgesetzt werden.


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Antares vollendet Weltumrundung vom 18.5.09

Ingrid und Jürgen Rinne haben es geschafft: Mit ihrer Hallberg-Rassy namens Antares sind unsere Mitglieder wieder im türkischen Kemer eingelaufen und haben damit nach etwas mehr als sieben Jahren ihre Weltumseglung abgeschlossen. Wir gratulieren!

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