Willkommen beim SCStM!

Sie suchen einen Liegeplatz? Nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf unter info@scstm.de. Wir haben jetzt auch eine Stromversorgung am Steg und WLAN.


Das gibt es von uns zu berichten:


Noch mehr Rotstift im Kalender  vom 16. April 2021


In den Tagen um unser 100-jähriges Bestehen müssen wir uns leider weiter damit beschäftigen, wegen der Corona-Pandemie unseren Jahreskalender neu zu ordnen. Leider können wir wohl weiterhin nur in kleinen Gruppen arbeiten und haben jetzt auch die Hauptversammlung noch einmal auf den 11. Juli, 11 Uhr, verlegt. Das auch für den 1. Mai geplante Ansegeln entfällt. Schweren Herzens müssen wir außerdem die Regatta um die Silberne Seerose zum zweiten Mal in Folge absagen. Und mit dem Schifffahrt zum 100-jährigen Bestehen versuchen wir es jetzt am 17. Juli.

Arbeitdienst verschoben  vom 7./31. März 2021


Wieder beeinträchtigt die Corona-Pandemie unseren Saisonstart. Wir sind aber in einer besseren Ausgangsposition als 2020, weil wir den Steg nicht abgebaut haben und dieser das Eis gut überstanden hat. Den Arbeitsdienst müssen wir vorerst auf das Wochenende 10./11. April verschieben, aber dabei müssen dann nur noch die Plattformen für Laser und Kat sowie einige Änderungen am Hauptsteg erfolgen. Nach der Corona-Verordnung ist das Segeln im begrenzten Kreis möglich.
Nach der neuerlichen Lockdown-Verlängerung ließ sich der Termin allerdings auch nicht halten, wir versuchen jetzt den 24./25. April.





Die Spundwand ist erneuert 
vom 26.10.2020

Die Arbeit hat sich gelohnt: Nach einem Monat ist unsere neue Uferbefestigung am Mittwoch fertig geworden. Beim Stegabbau-Sonnabend hatten die Helfer den Zugang zur alten Stahlwand freigemacht, indem sie den Lasersteg abgebaut haben. Nach 45 Jahren war die alte Spundwand löchrig geworden. Gleich am Montag nach dem Abbau kam das Team der Zimmerei Rusche, um die alte Spundwand oben ein Stück abzutrennen und anschließend neue Elemente aus dem Hartholz Bongossi vor den Rest zu setzen. Bei diesem Material musste die Wand für einen festen Halt auch an Pfosten in der Erde ein Stück von der Uferlinie entfernt verankert werden.

Als die Handwerker dicke Löcher durch das Holz bohren mussten, zeigte sich, dass es sich wirklich um ein sehr hartes Material handelt, Ausdauer und viele Akkus für die Bohrmaschine wurden benötigt. Die Zimmerei hätte schon Mitte November fertig sein können, wenn die richtigen Schrauben für die Abschlussleiste gleich geliefert worden wären. Aber nun ist alles komplett. Allerdings müssen die Mitglieder nun zum Saisonbeginn den Lasersteg wieder aufbauen. 

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Zwei Veranstaltungen gekippt 
vom 26.10.2020

Weil beim verschobenen Termin zum Absegeln der Wind fehlte, haben wir dieses Jahr die Dickschiffregatta nicht segeln können.
Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen haben wir außerdem das Grünkohlessen abgesagt.



Vier Boote machen bei den Nachbarn mit  vom 15.8.2020

Bei der Sommerwettfahrt des SCHan haben die Gastgeber die Spitze erorbert. Hinter dem Mazatis-Tornado und Stedings P-Boot segelte  Jürgen Zerfass mit seiner O-Jolle auf den dritten Platz. Er lag damit direkt vor seinem Vereinskameraden Klaus Kästing im gleichen Bootstyp. Außerdem gingen Lückes mit ihrem Neptun 20 und Kürtens mit ihrer Friendship an den Start. Die zwölf Boote hatten bei Westwind einen Kurs um den Wilhelmstein und zurück zu absolvieren.





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Klaus Kästing setzt Serie fort  vom 15.8.2020

Vier Segler haben beim Matchrace im Laser mitgesegelt, wobei der Anteil der Familie Sokoll dieses Mal besonders groß war. Vorn hieß der Sieger aber anders: Klaus Kästing konnte sich wieder das Halbmodell sichern. Er hatte schon beim Gruppensegeln alle Matches gewonnen und setzte sich dann im Best-of-Three-Finale ohne Niederlage gegen Felix Sokoll durch. Den dritten Platz holte sich Sven Sokoll im Duell gegen seine Tochter Henrike. Während der Wind währen der ersten Runde teilweise recht schwach war, frischte er zu den Finalläufen auf.





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Erste Veranstaltung abgeschlossen  vom 11.7.2020

Nach langem Warten haben wir nun auch die erste Veranstaltung der Saison erfolgreich über die Bühne gebracht. Nach einer Woche Verschiebung war der Wind heute geeignet für eine Clubmeisterschaft auf dem klassichen Kurs Wilhelmstein und zurück, wenn auch sehr wechselhaft. Dafür war in der Ergebnisliste wieder das Bild vorn das übliche: Jürgen Zerfass hat es in seiner O-Jolle allen gezeigt und gewann vor der zweiten O-Jolle mit Ulrich Müller-Rhein und dem Korsaren von Carsten Stille und Christina Myrdacz. Unter den zwölf Startern gewannen Lückes den Kielbootpreis, Johanna Samtlebe den Mittelpreis sowie Kürtens und Hannes Spitta den Biga-Preis.
Am darauffolgenden Sonntag sollte eigentlichdie Jugendregatta gesegelt werden, doch da konnten nicht alle, so dass die Wettfahrt jetzt beim Sommerfest ausgetragen werden soll.




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Wind bläst zu stark  vom 5.7.2020

Eigentlich sollten Jugendregatta und Clubmeisterschaft nach dem verspäteten Stegaufbau am Sonnabend jetzt ein guter Start in unsere Veranstaltungssaison werden, doch leider war der Wind dafür zu stark. Nun soll die Clubmeisterschaft am Sonnabend, 11. Juli, um 14 Uhr beginnen und die Jugendregatta am Sonntag, 12. Juli, 14 Uhr. 





Corona verhindert Saisonstart  vom 24. Mai 2020

Die Corona-Pandemie hat den Saisonstart vermiest. Der gemeinsame Stegaufbau musste ebenso wie die Silberne Seerose und das Ansegeln abgesagt werden. Nach zwei Abstimmungen unter den Mitgliedern ist nun die Zimmerei Rusche beauftragt worden, den Steg zu errichten.In den nächsten Tagen fängt sie nun an. 




Hauptversammlung geht Spundwandsanierung an vom 2. Februar 2020




Größere Themen standen am Sonntag bei der Hauptversammlung in der Messe an. Nachdem noch einmal großes Lob an alle Beteiligten der Fassadensanierung gezollt wurde, steht baulich nun die Spundwand als nächste große Aktion an. Die Mitglieder brachten das Projekt für die nächste Winterpause auf den Weg und beschlossen eine Umlage. Auch die Stromversorgung auf dem Steg wird nun kommen.

Außerdem sprachen die Teilnehmer über die Feiern zu 100 Jahren SCStM, die im nächsten Jahr mit einem Ball in den Strandterrassen am 10. April beginnen sollen. Ein eher trockenes Thema wurde schnell abgehandelt, indem der Entwurf einer neuen Datenschutzordnung ebenfalls eine einstimmige Mehrheit fand. Nachdem Stephan Schreiber gebeten hatte, das Amt des Schriftwarts nach 15 Jahren aus beruflichen Gründen aufgeben zu können, fand sich Florian Peussner bereit, die Nachfolge anzutreten, und wurde auch gewählt.
Auch die Jahrestermine stehen nun fest.





Knorriges und Kunst bei Grünkohl-Ausflug 
vom 17. November 2019



Nach dem Saisonende haben Clubmitglieder zum Grünkohlessen einen Ausflug nach Bad Nenndorf unternommen. Zu Beginn gelangten sie mit einer Stadtführung unter anderem zur Schwefelquelle und zur bekannten Süntelbuchenallee. Den Kohl ließ die Gruppe sich dann im Grandhotel Esplanade schmecken, dem früheren Badehaus. Das aber erst, nachdem Beate Wetzig der Stadtführerin noch als Model für eine Schaumburger Tracht gedient hatte.  Der anschließende Verdauungsspaziergang führte in das nahe Seniorenheim Curanum.. Dort zeigte unsere Clubkameradin Veronica Lücke mit Freude ihre Bilderausstellung, die dort noch bis zum Januar zu sehen ist.



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Jürgen Zerfass wiederholt Sieg beim SCHan  vom 2. September 2019



Bei drei bis vier Windstärken aus Ost und schönster Sonne hat der Sonnabend des Festlichen Wochenendes mit der gemeinsamen Sommerwettfahrt des SCHan begonnen. Nach dem Start auf dem Wasser führte der Kurs zunächst vor dem Wind zum Wilhelmstein, dann folgte eine Kreuz zu einer Feuerwerk-Begrenzungstonne und ein kurzer Halbwind-Schlag zurück zum Startschiff. Bei der Siegerehrung räumten die O-Jollensegler des SCStM wieder gut ab, Jürgen Zerfass gewann und Klaus Kästing holte sich den dritten Platz. Dazwischen platzierte sich das P-Boot von den Gastgebern mit Klaus Steding an der Pinne. Sven, Beate und Henrike Sokoll gewannen mit der Miglitsch 22 auf dem neunten Platz den neu vergebenen Preis für das beste Kielboot. Unter den 16 Startern hatten insgesamt fünf Boote vom SCStM teilgenommen.
Am Abend verolgten viele noch das Feuerwerk bei tollem Wetter. Auf die Fahrt aufs Wasser hatte manche Bootsbesatzung aber verzichtet, nachdem der Wasserstand schon wieder etwas kritisch geworden ist.

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Ehemalige und Altgediente klönen  vom 2. September 2019

Mehr als 20 langjährige Mitglieder und Ehemalige haben sich am 21. August  an einer langen Kaffeetafel getroffen, um frühere gemeinsame Cluberlebnisse in Erinnerung zu rufen. Dieter Nordmeyer und Niels Schlieker hatten sich wieder als Organisatoren für dieses Treffen hervorgetan, für das einige auch weitere Wege auf sich nahmen.







Korsar-Team gewinnt Clubmeisterschaft  vom 24. Juni 2019



Zwei Wochen nach der Dickschiffregatta ist auch die Clubmeisterschaft bei sonnigen Bedingungen ausgesegelt worden. Das bewegte die Segler, mit immerhin 14 Booten auf die Regattabahn zu gehen, die vom Steg um die Posttonne und zurück führte. Zwar gab es keine richtige Kreuz, doch der Ostwind bot so viele Dreher und Böen, dass die Spannung auch so durchaus vorhanden war. Dazu kamen Schlammbänke, mit denen größere Boote in Kontakt kamen.

Nach 48 Minuten schrieben Beate und Hans Wetzig den Korsar mit Carsten Stille und Christina Myrdacz als erstes Boot im Ziel auf, die aber auch nach der Yardstick-Berechnung die neuen Clubmeister waren. Trotz der parallel ausgesegelten Flottenmeisterschaft der O-Jollen waren auch bei uns drei Boote dieses Typs dabei, so dass Klaus Kästing als Gesamt-Zweiter auch den O-Jollen-Wanderpreis bekam. Dritter wurde Jürgen Zerfass (O-Jolle).

Mit dem P-Boot segelten Reinhard Kürten und Wilhelm Unrau auf den siebten Platz, der ihnen den Mittelpokal bescherte. Direkt dahinter waren Sven und Dieter Sokoll (Miglitsch 22), die den Preis für das beste Kielboot erhielten.
Nach der Siegerehrung drehten viele Teilnehmer weitere Runden über das Wasser, ehe dann das Sommerfest begann. Dieses Mal hatte jeder einen Beitrag zum Büffet geleistet, während die Organisatoren Kati Nitsch, Axel Wentzel und Jane Opitz das Grillgut zentral beschafft haben. An einem der längsten Tage des Jahres saßen die Teilnehmer noch lange draußen und genossen die schöne Atmosphäre.






Fassade erstrahlt in neuem Glanz vom 24. Juni


Viel Zeit hat eine Gruppe in der Woche ab dem 17. Juni investiert, um die Fassade unserer Messe wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Projetleiter Detlef Munke und Grundstückswart Siegfried Hupe unterstützten bei den Holz- und Malerarbeiten Hans Wetzig, Erika und Wilhelm Unrau, Witha und Reinhard Kürten, Tina Schöber sowie Klaus Kästing. Bei der Verpflegung unterstützten Beate Sokoll, Christiane Opitz und Michael Schöber. Nach fünf Tagen konnte das Projekt rechtzeitig zum Sommerfest abgeschlossen werden. "Top Leistung vom Projektleiter und gute Teamarbeit mit allen", lautete Hupes zufriedene Bilanz.



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Warten lohnt sich bei Dickschiffregatta vom 9. Juni 2019





Erst im dritten Anlauf hat es mit der Dickschiffregatta geklappt - dann aber mit einem schönen großen Feld. Weil beim offiziellen Termin das Feld zu klein geblieben wäre, entschlossen die Verantwortlichen sich, um eine Woche auf Pfingstsonnabend zu verlegen. Dann aber verhinderten starker Wind und eine Warnung vor Sturmböen die Regatta erneut. Am Pfingstsonntag stimmte dann aber alles. Bei prallem Sonnenschein und einem angenehmen Wind aus Südwest machten zehn Mannschaften mit, darunter drei Jollenkreuzer vom SCHan. Die stellten dann auch die Sieger, nämlich Klaus Steding und Peer Wedderwille mit ihrem P-Boot. Sie bekamen auch den Jollenkreuzerpreis. Den zweiten Platz erreichten Andreas Müh und Hannes Bliedung (R-Boot), ebenfalls von den Nachbarn. Auf dem dritten Platz lag mit der M 22 von Sven, Beate und Henrike Sokoll das beste Kielboot. Das Trio gewann auch den Torfkahn für die beste Biga. Den Mittelpokal erhielten Erhard Jahn und Witha Kürten.




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Harry Voss wird Landesmeister   vom 12. Mai 2019



Bei der Silbernen Seerose des Segel-Clubs Steinhuder Meer am 11. und 12. Mai auf dem Steinhuder Meer ist Harry Voss vom Schaumburg-Lippischen Seglerverein (SLSV) Landesmeister in der O-Jollen-Klasse geworden. Neben der Seerose für den Gesamtsieg erhielt er auch noch den Nordmeier-Gedächtnispokal für den besten Steinhuder Segler in der Klasse. Auf die weiteren Plätze kamen unter den 42 Startern Kai Mölders vom Sport-Segel-Club Diemelsee und Jürgen Alberty vom Segler-Club Clarholz. Auf vorderen Plätzen beendeten auch Voss' Vereinskameraden Dr. Axel Forstmann (9.), Alexander Gensch (10.) und Johannes Schulte (13.) den Wettkampf der O-Jollen.
19 Segler gingen mit Laser Standard an den Start, von denen Roger Schulz von der Segel-Kameradschaft Unterbacher See der beste war. Punktgleich war allerdings Luca Rixgens vom Norddeutschen Regattaverein auf dem zweiten Platz, den dritten Rang ersegelte sich Thomas W. Mueller (Segelclub Laacher See Mayen). Ulf Pansa (SLSV, 16.) war der beste einheimische Starter.



Schließlich segelten auch Laser mit dem kleineren Radial-Segel, und dabei erwies Moritz Brandt vom Segel-Club Dümmer als bester Steuermann. Die weiteren Plätze belegten in der Gesamtwertung Ole Kuphal (Segel-Club "Hansa" Münster) und Maximilian Behrens (Offenbacher Ruderverein). Luca Pansa vom SLSV kam mit seinem fünften Platz als einziger Einheimischer ins vordere Drittel der 18 Starter. Die Gesamt-Siebte Pia Conradi war die beste Frau und erhielt deshalb die Gläserne Seerose.
Bei recht niedrigen Temperaturen hatte die Wettfahrtleitung um Wilhelm Nordmeier für Sonnabend eigentlich drei Wettfahrten geplant. Kurz nach dem Start der zweiten schlief der Wind aber ein, so dass es zunächst dabei blieb. Nach einem frühen Beginn konnten die Segler dann am Sonntag aber noch drei weitere Wettfahrten segeln, wobei zumindest die Sonne häufiger zu sehen war.

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Hauptversammlung wählt und plant das Jahr  
vom 27. Januar 2019

Mit der Mitgliederversammlung hat das Veranstaltungsjahr des Segel-Clubs heute begonnen. Alle hoffen, dass zum Saisonbeginn wieder genug Wasser im See ist, um segeln zu können. Kurz vor der Versammlung konnten einige Mitglieder das Wasser allerdings schon auf andere Weise nutzen: Nach einigen Tagen mit kräftigen Minustemperaturen war am Donnerstag und Freitag das Schlittschuhlaufen möglich gewesen.

Nach dem Rücktritt von Grundstückswart Iwan Weber ist der Vorstand wieder komplett: Die Mitglieder wählten Siegfried Hupe auf diesen Posten. Außerdem wurde mit Manfred Scheffel ein Beauftragter für den Datenschutz bestimmt. Für die Feiern zu 100 Jahre SCStM im Jahr 2021 meldeten sich fünf Mitglieder, die in einer Arbeitsgruppe ein Konzept dafür ausarbeiten wollen. Beschlossen hat die Versammlung, eine Stromversorgung am Steg zu installieren. Außerdem wird in nächster Zeit ein Messeanstrich ein größeres Thema werden. Beim Stegbau hat sich nach Meinung des Vorstands bewährt, bei den Kanthölzern Schrauben statt Nägeln zu verwenden.

Geehrt wurden Kassenwart Erhard Jahn und der langjährige Grundstückswart Detlef Munke, die beide seit 25 Jahren Mitglieder sind. Vera Nordmeyer sollte sogar die Goldnadel für 40 Jahre erhalten, das wird aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Als neue Mitglieder nahm die Versammlung Florian Peussner, Dirk Lange sowie Alina und Simon Thiele auf. 

Bei den Jahresterminen konnte für das Ansegeln leider noch kein Ausrichter gefunden werden. Die Weihnachtsfeier findet "unter Bewährung" statt, nachdem sie 2018 wegen fehlender Beteiligung abgesagt wurde.



Jahrestermine
Das Protokoll ist bereits im internen Bereich nachzulesen.





Mitglieder bekommen Einblicke in Kurleben  
vom 18. November 2018

Bad Rehburg ist in diesem Jahr der Schauplatz unseres Grünkohlessens gewesen. Zunächst informierten sich 16 Mitglieder allerdings bei einer Führung, wie sich in den goldenen Zeiten das Kurleben in dem Bad gestaltete. Anschließend kam ebenfalls im Gebäudekomplex der "Romantik", im Restaurant Carpe Diem, der Grünkohl auf den Tisch. Da die Sonne lachte, unternahm ein Teil der Gruppe anschließend noch einen Spaziergang durch den Wald und erklomm die Stufen des Wilhelmsturms. In Richtung Steinhuder Meer waren die Baumwipfel zwar zu hoch, dafür war ein schöner Blick ins Schaumburger Land zu genießen, der durch herbstlichen Dunst besonders interessant war.

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Carsten Stille spielt Akkordeon vom 7.10.2018




Vom Drunken Sailor bis zu Rio Reiser: Beim Absegeln haben die Clubmitglieder viele Lieder erklingen lassen, die an und auf der See spielen. Gut vorbereitet hatte das Carsten Stille, der gemeinsam mit Christina Myrdacz die Organisation der Feier übernommen hatten. Mit seinem Akkordeonspiel überraschte Carsten auch seinen Vater Helmut, der die Fertigkeiten  seines Sohnes an dem Instrument als weniger gut in Erinnerung hatte. "Ich habe viel geübt", berichtete Carsten.
Am Nachmittag hatte ein kalter Wind geweht, so dass die Teilnehmer auf die gemeinsame Runde mit Anker-Päckchen auf dem Wasser verzichteten. Zu dem Zeitpunkt hatten auch schon viele Dickschifsegler ihre Schiffe aus dem Wasser genommen. So blieb es bei einer Kaffeetafel vor dem wärmenden Ofen in der Messe, nur einzelne Jollen wurden anschließend in Bewegung gesetzt.
Für den Abend hatten die Ausrichter dann ein wohlschmeckendes Essen mit Fisch und Fleisch vorbereitet, von dem 25 Teilnehmer sich stärkten. So reichten dann auch die Kräfte, um bei den Gesangseinlagen den Akkordeon-Spieler mit Hilfe der ausgeteilten Liedtexte ordentlich zu unterstützen.





Henrike Sokoll gewinnt Jugendpokal
vom 12.8.2018




Auch die Jugendregatta ist bei strahlendem Sonnenschein ausgesegelt worden. Der Wind bracht aber ein paar stärkere Böen mit sich, so dass Kenterungen vorkamen und zwei junge Segler aufgeben mussten. Da nicht mehr alle Teilnehmer im Opti unterwegs sind, wurde wieder nach Yardstick gewertet. Das ergab nach der Berechnung die beste Zeit für Henrike Sokoll im Laser 4.7. Sie bekam deswegen den Jugendpokal. Auf dem zweiten Platz landete Leonie Opitz, die als beste Teilnehmerin mit Opti den entsprechenden Pokal überreicht bekam. Sportwart Hans Wetzig und Jugendwart Reinhard Kürten hatten die Regatta organisiert, bei der die Kinder zwei Dreiecke vor der Stegspitze absegeln mussten.



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Jürgen Zerfass gewinnt erneut vom 12.8.2018




Eine Woche nach seinem Sieg beim SCHan hat Jürgen Zerfass auch die eigene Clubmeisterschaft gewonnen. Allerdings konnten die Segler am Sonnabend die Regatta noch nicht segeln, weil der Wind zu stark blies. So wurden erstmal die Kuchen verzehrt, ehe es am Abend zum Grillen ging. Dazu wurde es auch draußen wieder ganz angenehm, so dass die 24 Teilnehmer doch die Tische aufstellten und am Wasser tafelten. Dieses Mal hatte jede Familie einen Salat o.ä. beigesteuert, während Familie Wentzel/Nitsch sich um das Grillgut kümmerte.
Am Sonntag sah dann nicht auch das Wetter wieder freundlich aus, auch der Wind lockte, so dass Beate und Hans Wetzig neun Schiffe auf den Weg rund um den Wilhelmstein schicken konnten. Dabei setzte der O-Jollen-Segler sich nach Yardstick dann gegen Carsten Stille und Christina Myrdacz im Korsar durch. Ulrich Müller-Rhein ersegelt sich den dritten Platz ebenfalls mit einer O-Jolle. Den Kielbootpreis gewannen Sven, Beate und Henrike Sokoll, während Ulrike und Rainer Samtlebe den Mittelpokal überreicht bekamen.



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Jürgen Zerfass gewinnt bei den Nachbarn vom 6.8.2018




Bei der Sommerwettfahrt des SCHan haben wir immerhin sechs Starter gestellt und dabei einen guten Anteil zu der Flotte von insgesamt 15 Booten beigesteuert. Auch an der Spitze sah es gut aus für den SCStM: Nach berechneter Zeit wurde Jürgen Zerfass (O-Jolle) für den Sieg ausgezeichnet. Auf die nächsten Plätze kamen Annette Radke im Laser und die Mannschaft Mazatis/Mazatis auf dem Tornado, beide für die Gastgeber. Nachdem der Tag mit einer Flaute begonnen hatte, kam der Wind pünktlich zur Steuermannsbesprechung. Nach dem Segeln stärkten sich alle bei Kaffee und Kuchen.


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Trio duelliert sich im Laser vom 1.7.2018




Nach einem großen Feld im Jahr zuvor sind zum Laser-Match-Race nur Sabine und Klaus Kästing sowie Sven Sokoll angetreten. Damit sie genug zu tun bekamen, wurde verabredet, dass jeder zweimal gegen jeden segelt. Der südwestliche Wind war leicht, zwischendurch musste wegen Flaute auch mal pausiert werden, doch am Ende sicherte sich Klaus mit drei gewonnen Matches den Gesamtsieg vor seiner Frau. Weil die drei Segler viel Zeit auf den Booten verbrachten, war gut, dass Beate Sokoll zumeist das Startsignal gab. Im nächsten Jahr wäre der eine oder andere Starter mehr wieder schön.



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Kuriose Dickschiffregatta vom 27.5.2018




Erst gibt mehr als die Hälfte des Feldes auf - und dann kommen die ersten beiden Boote nach rund drei Stunden Segeln auch noch zeitgleich über die Ziellinie. Bei der Dickschifregatta lagen nach berechneter Zeit dann aber nicht die beiden P-Boote, sondern die Miglitsch 22 von Hannes Spitta auf dem ersten Platz, der Reinhard Kürten als Steuermann verpflichtet hatte. Neben dem Preis für den Gesamtsieg gab es von den Wettfahrtleitern Beate und Hans Wetzig aber auch noch den Torfkahn für die beste Biga.
Den zweiten Platz errangen Wilhelm Unrau und Klaus Kästing vor dem einzigen Team des SCHan mit der Besetzung Mattik/Haverkamp. Weil das schon alle waren, die nach dem Flautenkurs zur Posttonne und zurück durchgehalten hatten, erhielt Unrau auch noch den Mittelpokal. Alle hatten viel Sonne abbekommen, konnten sich dann aber zumindest bei einem großen Kuchenbüfett wieder stärken.




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Steenbuck und Brandt sind Landesmeister
vom 6.5.2018




Zwei Landesmeistertitel sind am Ende des Regattawochenendes um die Silberne Seerose beim Segel-Club Steinhuder Meer (SCStM) vergeben worden. Die Laser-Klassenvereinigung hatte sowohl für die Standards wie auch für die Boote mit dem kleineren Radial-Rigg die Titelkämpfe nach Steinhude vergeben. Im Laser Standard wurde der Gesamtsieger Philipp Steenbuck vom Segelclub Salzgitter zugleich Landesmeister. Hinter ihm platzierten sich Philipp Roitsch vom Norddeutschen Regatta-Verein (NRV) und Nico Steenbuck, ebenfalls aus Salzgitter. Frank Hohmann vom Lacher See (8.) wurde Sieger der Master-Wertung. Vom Steinhuder Meer kamen unter insgesamt 19 Startern Wolfgang Greiser von der Kanu- und Segelgilde Hildesheim auf Platz 16 und Ulf Pansa vom Segel-Club Mardorf (SCMa) auf den 18.
Im Laser Radial dominierten die hamburgische Segler vom NRV mit Ferdinand Pfund, Carlotta Sophie Crüsemann und Hauke Peters auf den ersten drei Plätzen. Somit ging der Landesmeistertitel erst an den Sechsten der Gesamtwertung, Moritz Brandt vom Segel-Club Dümmer. Insgesamt 24 Segler hatten gemeldet, darunter Bjarne Lock (Seglerverein Großenheidorn, 13.), Luca Maximilian Pansa (SCMa, 19.) und Dr. Alexandra Reichel (Schaumburg-Lippischer Seglerverein, SLSV, 23.).
Das größte Feld aber stellten die 35 O-Jollen, bei denen als Sieger Kay Nickelkoppe vom Segelclub Schwielochsee mit der Silbernen Seerose geehrt wurde. Dahinter kamen Göran Freise (Wassersportverein Buckau Fermerslebe) und Johannes Schulte (SLSV), der damit auch als bester einheimischer Segler ausgezeichnet wurde. Unter die ersten zehn kamen auch Dr. Axel Forstmann (SLSV, 8.), Siegfried Hupe (SCStM, 9.) und Harry Voss (SLSV, 10.)
Bei überwiegend prallem Sonnenschein, aber oft drehendem Ostwind ließ Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier am Sonnabend drei und am Sonntag noch eine Wettfahrt fahren. Dabei nutzten die Organisatoren erstmals problemlos den neuen Regattaprahm und das Motorboot Energie und Ausdauer, das die Wettfahrtvereinigung sich ebenfalls neu angeschafft hatte. Bewährtes stieß beim Spanferkelessen am Sonnabend dann wieder auf eine gute Resonanz.



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Interview mit Jugendwart  vom 31. März 2018

In der aktuellen Verbandszeitung des Regionssportbunds Hannover ist ein Interview mit unserem Jugendwart Reinhard Kürten abgedruckt. Mit einem Klick auf das Bild kann die Ausgabe heruntergeladen werden.










Eisige Stegbauvorbereitung  vom 3. März 2018

Im Hintergrund erfreuen sich die Menschen am Spaziergang über das Eis, doch der Vorbereitungstrupp für den Stegaufbau musste heute schon nach vorn sehen: Neue Joche und Stegbelag ist gefertigt worden, wobei die Arbeiten zum Teil doch lieber in der geheizten Messe erledigt wurden. Jetzt ist die Frage, ob das Eis bis zum Stegaufbau in zwei Wochen wieder weg ist. Zumindest sind die Prognosen so, dass die Temperaturen in den nächsten Tagen deutlich nach oben gehen sollen.






Neuen Stegwart gewählt 
vom 28. Januar 2018

Einen Wechsel im Vorstand hat es bei der Hauptversammlung gegeben. Axel Wentzel übernimmt das Amt des Stegwartes und tritt damit die Nachfolge von Florian Nordmeyer an. Dieser wird aber weiter dem Kreis angehören, der sich federführend um den Steg kümmert. Eine entsprechende Verstärkung ist jetzt auch für den Grundstücksbereich  eingerichtet worden: Wilhelm Unrau und Carsten Stille unterstützen künftig den Grundstückswart Iwan Weber.
Dorit Meister wurde in der Versammlung für 40-jährige Mitgliedschaft mit der goldenen Clubnadel geehrt. Als neues Mitglied ist Anette Ahrens aufgenommen worden.
100 Jahre alt wird der Verein  im Jahr 2021. Die Mehrheit entschied sich dagegen, sich zu diesem Anlass um eine größere Meisterschaft für das Jahr zu bemühen. Gefeiert werden soll das Jubiläum natürlich trotzdem, ein Komitee soll aber erst im nächsten Jahr ins Leben gerufen werden.
Nach etwas schwächerer Resonanz im vergangenen Jahr will Jugendwart Reinhard Kürten das Programm 2018 auf monatliche Treffen reduzieren, beginnend mit einem Auftakttreffen am 1. April.
Nach der durchwachsenen Saison hoffen jetzt alle Clubmitglieder auf bessere Bedingungenin diesem Jahr. Die Jahrestermine wurden beschlossen und sind ebenfalls hier schon veröffentlicht. Darin enthalten ist auch ein Tag am 23. Juni, an dem Arbeiten am Grundstück, vor allem an der Messefassade, gebündelt werden sollen.







Franzmann gewinnt bei den O-Jollen vom 7.5.2017




Drei Wettfahrten mit vielen Winddrehern am Sonnabend, Flaute am Sonntag: Das waren am 6. und 7. Mai die Rahmenbedingungen der 54. Silbernen Seerose des Segel-Clubs Steinhuder Meer. Die größte Flotte mit 44 Meldungen stellten dabei die O-Jollen, bei denen der langjährige Klassenchef Roland Franzmann von der Seglerkameradschaft Scheppen sich deutlich den Sieg sicherte vor Kay Nickelkoppe vom Seglerclub Schwielochsee und Axel Forstmann vom Schaumburg-Lippischen Seglerverein, der als bester Starter der Steinhuder Flotte den Wilhelm-Nordmeier-Gedächtnispokal mitnahm. Unter den ersten 10 platzierten sich auch seine Vereinskameraden Johannes Schulte (5.) und Harry Voss (6.). Bester Starter der Gastgeber war Detlef Munke auf dem 11. Platz, dabei waren auch Alfred Zerfass (32.) und Siegfried Hupe (39.).
Mit drei gewonnenen Wettfahrten gab es unter den 21 Laser Radial keinen Zweifel am Sieg von Felix Laukhardt vom Segelclub Undine aus Offenbach. Die nächsten Plätze belegten Luca Rixgens (Segelclub Ville) und Leo Christopher Koyama (Naturfreunde Braunschweig). Vom Steinhuder Meer schnitt Bjarne Lock (Segler-Verein Großenheidorn) mit seinem 5. Platz am besten ab, aus dem gleichen Verein kommen auch Ole und Lina Kristin Fischer auf den Plätzen 7 und 8. Die Viertplatzierte Tabea Mittmann erhielt die Gläserne Seerose als beste Steuerfrau.
Mit nur neun Startern wurden im Laser Standard dieses Mal die Bedingungen für eine Ranglisten-Regatta leider knapp nicht erfüllt. Pokale verteilte Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier aber trotzdem. Den Seerosenteller bekam Philipp Roitsch vom Norddeutschen Regatta-Verein . Der Zweitplatzierte Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer war nicht nur bester einheimischer Starter, sondern erhielt auch den Master-Pokal in der Wertung der Segler über 35 Jahren. Drittplatzierter wurde Mladen Gomercic (Wassersport-Club Gifhorn).
Nach der Segelei am Sonnabend hatten die Teilnehmer sich am Abend wieder bei einem Spanferkel stärken können. Leider konnte dem dann aber keine weitere Wettfahrt mehr folgen.




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Zuckerhut-Musik unterhält zum 95.
 
vom 29.8.2016

Die Türen geöffnet für Besucher hat der Segel-Club am Sonntag bei einem musikalischen Frühschoppen. Anlass war das 95-jährige Bestehen in diesem Jahr. Für angenehme Musik sorgte das Trio Zuckerhut aus Hannover. Viele Mitglieder versorgten die Gäste an Grill, Brötchenstand, Bierwagen und Kuchenbüfett, wegen der hohen Temperaturen blieb der Besuch allerdings etwas hinter den Erwartungen zurück. Bei einem Glücksrad und einer Hüpfburg konnten sich auch die Kinder vergnügen. Wie meistens bei solchen Anlässen schauten auch ehemalige Mitglieder einmal wieder vorbei. Bei einer Bilderpräsentation zur Clubgeschichte konnten auch sie mit den aktuellen Mitgliedern in Erinnerungen schwelgen.



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Munke, Leinert und Parlow sind Meister vom 24.4.2016



Drei Meistertitel sind bei der Segelregatta Silberne Seerose des Segel-Club Steinhuder Meer am Wochenende 23. und 24. April 2016 auf dem Steinhuder Meer vergeben worden. Bei niedrigen Temperaturen sowie kräftigem und zum Teil auch drehendem Wind an beiden Tagen waren insgesamt 80 Boote an den Start gegangen, darunter auch jeweils zwei Gäste aus den Niederlanden und Dänemark. Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier ließ am Sonnabend drei und am Sonntag eine Wettfahrt segeln.
In der Laserklasse mit 25 Gestarten sicherte sich Sören Leinert vom Segelverein Circonia Storkow den Gesamtsieg und damit auch den Seerosenteller. Norddeutscher Distriktmeister wurde jedoch der Zweiplatzierte Nick Heuwinkel vom Segel-Club Mardorf (SCMa) vor dem Gesamtdritten Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen und Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer, der als Gesamt-Fünfter auch den Masterpokal für den besten Segler über 35 Jahre erhielt. Vom Steinhuder Meer waren auch noch Matthias Garzmann (Hannoverscher Yacht-Club/HYC, 9.) und  Philipp Sudbrack  (Baltische Segler-Vereinigung, 21.) mitgesegelt.
In der Laser-Radial-Klasse wurde der Gesamtsieger Tim Parlow vom Norddeutschen Regatta-Verein (NRV) zugleich auch Norddeutscher Distrikmeister vor dem Geamt-Dritten Leonhard Hanisch (NRV) und Philipp Steenbuck vom Segelclub Salzgitter, in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz. Unter 26 Startern sicherte sich Tim Conradi (Duisburger Yacht-Club) den zweiten Gesamtrang. Lina Kristin Fischer vom Segler-Verein Großenheidorn (SVG, 8.) wurde als beste Steuerfrau mit der Gläsernen Seerose ausgezeichnet. Für Pia Kuhlmann vom Schaumburg-Lippischen Segler-Verein (SLSV) reichte es trotz eines Wettfahrtsieges und eines zweiten Platzes nur für Rang 14, weil das Schiedsgericht sie in der dritten Wettfahrt disqualifizierte. Im Feld von 26 Startern waren außerdem Lena Marie Weißkichel (SVG, 15.) und Maike Heuwinkel (SCMa, 17.) dabei.
In der O-Jolle musste Detlef Munke von den Gastgebern sich nach zwei Siegen in den Vorjahren dieses Mal mit dem fünften Platz begnügen. Trotzdem ging er mit zwei Pokalen nach Hause: Als Landesmeister und als bester Teilnehmer der Steinhuder Flotte. Den Gesamtsieg aber ersegelte sich Kai Mölders vom Sport-Segel-Club Diemelsee vor Göran Freise (Wassersportverein Buckau Fermerslebe) und Jörg Legien (Yacht-Club Bayer Leverkusen). Unter 29 Startern waren diese Einheimischen: Olaf Bertallot (HYC, 5.), Dr. Axel Forstmann (SLSV, 9.), Harry Voss (SLSV, 11.), Armin Nietert (SLSV, 13.), Johannes Schulte (SLSV, 16.), Uwe Hennings (HYC, 18.), Franz Dänekas (SLSV, 20.), Karl-Erich Smalian (Steinhuder Segler-Vereinigung, 21.), Walter Philipp (Yacht-Club Niedersachsen, 23.), Frank Bühmann (SLSV, 28.).



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Munke wiederholt Seerosen-Sieg
vom 10.5.2015

Bei der 52. Silbernen Seerose auf dem Steinuder Meer sind am 9. und 10. Mai zwei Landesmeistertitel vergeben worden. In der Klasse Laser Standard erreichte das der Gesamt-Zweite Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen. Nico Steenbuck vom Segel-Club Salzgitter, überlegener Gesamtsieger in der Klasse Laser Radial, ist jetzt zugleich Landesjugendmeister.
In der O-Jollen-Klasse konnte Detlef Munke vom ausrichtenden Segel-Club Steinhuder Meer seinen Vorjahressieg wiederholen und sicherte sich damit auch den Wilhelm-Nordmeier-junior-Gedächtnis-Pokal für den besten einheimischen Segler. Drei der vier Wettfahrten konnte er zum Teil deutlich für sich entscheiden, ein zweiter Platz kam nicht in die Wertung. In dem Lauf gewann Wolfgang Höfener (Seglervereinigung Hüde), der auf den zweiten Platz kam vor Harry Voss vom Schaumburg-Lippischen Seglerverein (SLSV). Vom Steinhuder Meer kamen auch Olaf Bertallot vom Hannoverschen Yachtclub (6.) und Axel Forstmann (SLSV, 7.) auf vordere Plätze. Wegen des recht starken Windes von gut fünf Beaufort an beiden Tagen waren nur 22 Boote zumindest einmal an den Start gegangen, auch einige Kenterungen waren zu verzeichnen.
Auch im Laser Standard war der Gewinner wieder der gleiche: Noel Gonseth vom Norddeutschen Regatta-Verein lag in allen vier Läufen vorn. Hinter Engelke folgte vom Segel-Club Mardorf (SCMa) Nick Heuwinkel. Zu den zehn Gestarteten zählte auch Uwe Bredthauer vom SLSV, der als Neunter auch die Master-Wertung ab 35 Jahren gewann.
Im Laser Radial folgten auf Steenbuck Ansgar von Velsen-Zerweck vom Flensburger Segel-Club und Thomas Laukhardt vom Segel-Club Undine. Philipp Sudbrack von der Baltischen Segler-Vereinigung kam auf Platz 4. Ebenfalls vom einheimischen Revier nahm Maike Heuwinkel (SCMa) teil, die auf Platz 7 zugleich die Gläserne Seerose für die beste Steuerfrau erhielt. Bis zu 11 Starter waren mitgesegelt.
Die Wettfahrtleitung um Wilhelm Nordmeier hatte drei Wettfahrten für Sonnabend und eine für Sonntag angesetzt. Für Sonnabendabend hatte der Segel-Club Steinhuder Meer zudem zum Spanferkelessen eingeladen, das wie in den Vorjahren gut angenommen wurde.

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Munke gewinnt heimische Regatta
vom 11.5.2014



Nach mehr als 30 Jahren hat erstmals wieder ein Segler des Segel-Clubs Steinhuder Meer die heimische Silberne Seerose gewonnen. Detlef Munke gelang der Coup in der O-Jolle bei der 51. Auflage der Ranglistenregatta am 10. und 11. Mai. Bei 32 Meldungen in dieser Klasse  verwies er Vorjahressieger Göran Freise (Wassersportverein Buckau-Fermersleben) auf den zweiten Platz. Roland Franzmann (Seglerkameradschaft Scheppen) ersegelte sich Platz 3. Vom Steinhuder Meer kamen auch Axel Forstmann (5.) und Harry Voss (6., beide Schaumburg-Lippischer Segler-Verein, SLSV) unter die ersten zehn. Alfred Zerfass vom SCStM belegte Platz 25.
In der olympischen Laser-Standard-Klasse war die Seerose in diesem Jahr zugleich die Landesmeisterschaft. Diesen Titel sicherte sich Christian Engelke vom Wassersportverein Altwarmbüchen, der unter 20 gemeldeten Schiffen im Gesamtklassement den vierten Rang erreichte. Vor ihm platzierten sich Sieger Leah-Noel Gonseth (Norddeutscher Regatta-Verein, NRV), Roger Schulz (Segel-Klub Bayer Uerdingen) und der Dritte Jerome Peck (Duisburger Kanu- und Segelclub). Schulz war zugleich der beste in der Master-Wertung der Segler über 35 Jahre war. Segler vom Steinhuder Meer waren nicht auf vorderen Plätzen.
23 Segler hatten für die Klasse Laser Radial gemeldet. Der Sieger hieß am Ende Jens Hendryk Thiele (Düsseldorfer Segelclub Unterbacher See), der mit Nikolas Claussen und Maurice Oster zwei Konkurrenten vom NRV hinter sich ließ. Beste heimische Segler wurden Nick Heuwinkel (Segel-Club Mardorf, 4.), Kai Erik Thies (Seglerverein Großenheidorn, 5.), und Uwe Bredthauer (SLSV, 8.). Die Gläserne Seerose für die beste weibliche Seglerin im Feld erhielt die Gesamtsechste Martje Uecker (Eider-Yacht-Club).
Die Wettfahrtleitung vom Segel-Club Steinhuder Meer hatte die Teilnehmer in den drei Bootsklassen schon am Sonnabend drei der ausgeschriebenen vier Wettfahrten segeln lassen. Am Sonnabend ließ der starke Wind nur einen verspäteten Startversuch zu, der dann aber abgebrochen worde, weil es erneut kräftig aufgefrischt hatte.

Ergebnis
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Freise, Bredthauer und Thies gewinnen Jubiläumsregatta  vom 5.5.2013

Göran Freise, Uwe Bredthauer und Kai Erik Thies heißen die Sieger der 50. Silberne Seerose. Der Segel-Club Steinhuder Meer (SCStM) hat diese Ranglistenregatta in den Bootsklassen O-Jolle, Laser und Laser Radial am Wochenende 4./5. Mai ausgetragen. Weil am Sonntag der Wind fehlte, konnten allerdings nur drei von vier geplanten Wettfahrten gesegelt werden.

Das größte Feld stellten die O-Jollen, von denen 38 an den Start gingen. Göran Freise vom Wassersportverein Buckau Fermersleben aus Magdeburg ersegelte sich die Plätze 1, 9 und 4 und lag damit am Ende an der Spitze. Detelf Munke vom gastgebenden SCStM erreichte den zweiten Platz und war damit bester Teilnehmer aus der Steinhuder O-Jollen-Flotte. Vorjahresgewinner Frank Bühmann (Schuamburg-Lippischer Segler-Verein, SLSV) konnte sich dieses Mal den dritten Preis sichern. Weitere Segler vom Steinhuder Meer in der vorderen Hälfte waren: 7. Harry Voss (SLSV); 12. Axel Forstmann (SLSV); 19. Alfred Zerfass (SCStM).

In der Laser-Klasse hat ein Steinhuder souverän gewonnen: Uwe Bredthauer vom SLSV erwies sich mit zwei Wettfahrtsiegen und einem zweiten Platz als bester der 18 gestarteten Teilnehmer. Er verwies Kai Bertallot (Flensburger Segel-Club) und Timm Schöning (Kieler Yacht-Club) auf die nächsten Plätze und sicherte sich zugleich auch den Pokal in der Master-Wertung für Segler über 35 Jahre. Als weiterer Einheimischer ersegelte sich auch Vorjahressieger Thomas W. Müller von der Eissegler-Gemeinschaft Steinhuder Meer auf Platz 4 noch einen der vorderen Ränge.

Einen Dreifach-Erfolg feierten die Segler vom Steinhuder Meer in der Bootsklasse Laser Radial. Kai Erik Thies vom Segler-Verein Großenheidorn entschied die Regatta für sich, dahinter folgte Pia Kuhlmann vom SLSV. Sie bekam die Gläserne Seerose für die beste Frau im Feld. Nick Heuwinkel vom Segel-Club Mardorf komlettierte das Trio unter insgesamt 16 Startern.

Die 50. Auflage der Silbernen Seerose nahm der Gastgeber SCStM am Sonnabend zum Anlass für einen Empfang mit Teilnehmern und weiteren Gästen aus der Segelszene. 1964 hatte die Regatta zunächst mit den O-Jollen begonnen, für die Seerose bis heute eine hochrangige  Schwerpunktregatta ist. In den siebziger Jahren kamen die Laser als Klasse hinzu, in den neunziger Jahren dann auch noch die Laser mit dem kleineren Radial-Rigg.

Der Vorsitzende Sven Sokoll unterstrich in seiner Rede, dass eine solche Regattatradition nur dank des großen Engagements im Verein und der engen Kooperation der Segelvereine am Steinhuder Meer möglich geworden ist. Wettfahrtleiter Wilhelm Nordmeier blickte in einem Talk auf die Entwicklung der Seerose in den vergangenen Jahrzehnten zurück. Daran beteiligten sich die erfolgreichen O-Jollen-Segler Niels Schlieker und Jürgen Zerfass, der langjährige Wettfahrtleiter Jürgen Zerfass, O-Jollen-Klassenchef Roland Franzmann und Uwe Bredthauer, der schon seit 1982 im Laser mitsegelt.


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Stegaufbau im Schnelldurchgang
 
vom 2.4.2012

Andre Dietzel hat den Aufbau unseres Hauptsteges in einem beeindruckenden Zeitrafferfilm dokumentiert - zu finden ist der Clip auf YouTube unter der Adresse http://www.youtube.com/watch?v=laVaBmqc4SM.



Antares vollendet Weltumrundung vom 18.5.09

Ingrid und Jürgen Rinne haben es geschafft: Mit ihrer Hallberg-Rassy namens Antares sind unsere Mitglieder wieder im türkischen Kemer eingelaufen und haben damit nach etwas mehr als sieben Jahren ihre Weltumseglung abgeschlossen. Wir gratulieren!

Bericht